URSACHE-WIRKUNGS-PRINZIP – OPTIMALE BÜROEINRICHTUNG NACH DEM ISHIKAWA-MODELL

Der Arbeitsplatz von heute und morgen lebt von der Balance zwischen Kommunikation und Konzentration.

Eine individuelle Arbeitsplatzgestaltung sowohl in physischer, als auch in organisatorischer Sicht fördert die Motivation und die Leistungslust. Belastungsfaktoren, wie zum Beispiel ein nicht körpergerechtes Arbeitsumfeld, Lärm, visuelle Unruhe oder schlechte Lichtverhältnisse, gilt es bewusst zu machen und die Auswirkungen auf die Qualität der Arbeitsergebnisse zu verdeutlichen.

Um ein optimales Arbeiten zu ermöglichen, gilt es zunächst, nach dem Ursache-Wirkungs-Prinzip (Ishikawa-Modell) den IST-Zustand zu analysieren und zu bewerten.

Störfaktoren bei der Arbeit im Büro und ihre Minimierung

Im Durchschnitt verbringt jeder Büro-Angestellte etwa die Hälfte seiner Arbeitszeit mit Tätigkeiten, die eine hohe Konzentration erfordern: Denken, lesen, schreiben, rechnen, Informationen suchen und ablegen, am Bildschirm arbeiten.

DIREKT:

Direkte Unterbrechung geistiger Arbeit z.B. durch

  • Besuche
  • Telefonanrufe
  • Auskünfte (interne Kommunikation)
  • sonstige Handlungen

AKUSTISCH:

  • Unterhaltung anderer
  • Lärm von Arbeitsmitteln

VISUELL:

  • bewegte Personen oder Sachen im Umfeld
  • Beleuchtungsfehler

Klimatisch:

  • Temperatur
  • Zugluft
  • Luftfeuchtigkeit
  • Wärmestrahlung

Optimierung des Arbeitsplatzes

Eine deutlich effizientere Büroarbeit von gesunden und motivierten Mitarbeitern ist die logische Konsequenz aus einer professionellen Optimierung des Arbeitssystems Büro.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie mindestens 20% Leistungssteigerung erzielen!

Bereits in der Vorplanung unterstützen wir Sie oder Ihren Architekten bei einer flexiblen und damit zukunftssicheren Raumplanung. Durch vereinheitlichte und zugleich individuell anpassbare Arbeitssysteme sind auch teamorientierte Neugruppierungen schnell räumlich strukturiert.

ISHIKAWA-Modell